Garmin Forerunner 920XT – Preview Test – Erste Einblicke

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Diese Galerie enthält 16 Fotos.

Ursprünglich veröffentlicht auf Eiswuerfelimschuh's Blog:
Der Forerunner 920XT stellt die neuste Generation von Sportuhren für Triathleten und Multisportler aus dem Hause Garmin dar. Jeder Armzug, jede Pedalumdrehung, jeder Schritt von der Start- bis zur Linie wird aufgezeichnet und…

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Lockerer Dauerlauf danach freies Hallentraining

Lockeres Einlaufen vor dem Hallentraining stand auf dem Plan. Aber es machte sich bei mir der Frust über das schlechten Lauf am Mittwoch und bei anderen wohl die Regenartionswoche bemerkbar.

Dauerlauf locker
So wurde es gegen Ende eher ein Tempolauf – alles in alles eher progressiver Dauerlauf.
Egal es hat Spaß gemacht und für Freiburg sicherlich nicht geschadet 🙂

Nach langer Zeit….ein kleines Lebenszeichen

lange ist es seit dem letzten Eintrag her…irgendwie hat die Zeit und ja auch die Lust gefehlt hier ab und an mal ein paar Worte zu schreiben 🙂

Laufen tue ich immer noch und auch unsere Reiselust ist ungebrochen.

Was steht in nächster Zeit so an? Am 06. April laufe ich mein Freühlingshighlight, den Halbmarathon, im Rahmen des Freiburg Marathons. Anvisiert ist eine Zeit unter 01:40:00, so um die 01:38:00 toll wären 01:35:00..mal schauen wie das Training noch so läuft

Am 17.Mai heben wir von Düsseldorf, in Richtung Denver ab. Die Planungen gehen nun so langsam in die ernste Phase und wir müssen noch die ein oder andere Unterkunft und den Mietwagen buchen.

Selbstverständlich werden wir wieder einen Live-Reisebericht hier auf dem Blog führen. Auch die Route werde ich Euch die nächsten Tage mal vorstellen….also gerne ab und an mal  vorbeischauen, der Blog wird wieder zum Leben erweckt 🙂

– Bernd –

Und es hat Zoot gemacht…

Am Sontnag ist der Großteil unserer Trainingsgruppe beim Schluchseelauf angetreten. Ich war am Wochenende mit Alex, seinem Bruder und Vater in Brotte. Das alljährliche Pflegen der Parkanlage stand an. Aus diesem Grund bin ich nicht beim Schluchseelauf gelaufen. Wie sich herausgestellt hat, eine gute Wahl, das Wetter war wohl alles andere als schön.

Am Mittwoch war deshalb dann ein reduziertes Trainignsprogramm, mit 10 x 400 m Intervallen, angesagt. Jens hatte ausserdem zu dem Termin eine Testaktion mit Schuhen von Zoot organisiert.

Die Zoot – Schuhe und die Laufbekleidung finde ich eigentlich wirklich gut, da es diese in meist knalligen Farben gibt. Da Zoot aber eher im Triathlonbereich aktiv ist, war ich mir nicht so sicher, ob das was für mich ist. Die Testaktion war somit eine gute Gelegenheit die Schuhe unverbindlich unter normalen Trainingsbedingungen mal zu testen.

Der Vertreter der Firma stellte kurz das Unternehmen und die mitgebrachten Schuhe vor. Mir haben es direkt die Men’s Ultra TT 6.0 angetan. Knalliges Orange, typische Triathlon-Schnürung und auch auffallendes Design.

So wird der Schuh auf der Homepage beworben:

Der Ultra TT wurde von Triathleten für Triathleten entwickelt und ist weiterhin der populärste triathlonspezifische Laufschuh. In den vergangenen sechs Jahren wurde er immer weiter verbessert, ohne dabei den zuverlässigen Komfort und die Performance zu opfern, die ihn so beliebt gemacht haben. Der Ultra TT 6.0 ist ein Laufschuh, der Ihnen schnelle Wechsel ermöglicht und die Füße beim Laufen trocken hält. Er wurde für elegante, kräftige Läufer entwickelt, die einen neutralen triathlonspezifischen Wettkampfschuh suchen. Der Ultra TT 6.0 hat die Kraft von sechs Generationen!

 

Material:
Quick-Lace-Schnürung für schnelle Wechsel nach T2
CarbonSpan+ für kraftvolles Abrollen
Die asymmetrische Schnürung passt sich perfekt der Fußform an und umhüllt den Spann sicher
Gewicht: 255g
Sprengung: 21mm/11mm

Schon auf den ersten Metern beim Einlaufen merke ich, daß der Schuh wirklich leicht ist und er sitzt auch angenehm. Wir drehen ein paar Runden auf der Bahn und ich wechsele Mal den Schuh, auf ein anderes Modell, dessen Namen mir jetzt aber entfallen ist. Schon bei der ersten Runde ist ein Unterschied zu spüren. Dieser Schuh fühlt sich steif an, so daß ich direkt wieder zum Ultra TT 6.0 zurück wechsle.

Der Ultra TT 6.0 läuft sich auf der Bahn sehr gut. Man spürt den direkten Kontakt zum Boden und hat auch gute Haftung. Bei den Steigerungen habe ich bei hoher Geschwindigkeit das Gefühl als würde der Schuh auf der Bahn rutschen. Das kann aber auch dran liegen, daß es heute regnet und die Bahn generell nass und rutschig ist.

Ich absolviere die ganzen Intervalle in dem Schuh und überlege mir vielleicht für den Halbmarathon im Herbst, diesen zu kaufen. Die Pure Reihe von Brooks haben mir es aber auch angetan und ich bin da noch nicht so sicher. Vielleicht kann man die auch mal irgendwo testen.

Intervalle zur Frustbewältigung

Die Trainingseinheit am Dienstag hat doch einiges an Frust verursacht und was macht man am Besten zur Frustbewältigung? Intervalltraining? Nun eigentlich nicht, aber da mittwöchliche Training stand auf dem Plan. Da es abends nun wieder länger hell ist, tauschen wir das Hallentraining, gegen Training auf der Bahn im Seeparkstadion.

Jens hat Uhrzeit und vorgeshenen Einheiten tagsüber schon gemailt. Treffpunkt Seeparkstadion um 19.45Uhr – mit gemischten Gefühlen mache ich mich fertig. Ich freue mich schon die Leute nach meinem Urlaub wieder zu sehen, aber die gestrige Einheit macht nicht gerade Mut für das heutige Trainingsprogramm. Hinterherlaufen, das ist nicht so meins 🙂

So kämpfe ich mit meinem inneren Schweinehund, finde aber keine für mich geeignete Ausrede. Auch kein Stau mehr auf der Autobahn, also los gehts. Vom Parkplatz bis zum Stadion ein bisschen langsam einlaufen. Schon wieder leicht außer atem, das kann was werden. Ein Blick auf die Uhr zeigt aktuelle Pace 5:15 min/km – nun das ist sicher kein langsames einlaufen. Also Tempo raus und gemütlich zum Stadion, wo auch schon der Großteil der Gruppe auf den Trainer wartet, der dann auch kurz darauf erscheint.

Erstmal locker barfuß ein paar Runden auf dem Kunstrasen einlaufen und Urlaubs- und Wettkampferlebnisse austauschen, gefolgt von Dehn- und Kraftübungen.

So sieht das heutige Programm aus: 1000m – 4:30 min/km mit Lauf-ABC; 5x400m – 200m Trabpause; 5x300m- 200m Trabpause. Die Intervalle sollen wir mit einer Pace von 4:00 – 4.15 min/km laufen. Im Gegensatz zu gestern klappt das wirklich gut und der letzte 300m Intervall geht sogar mit einer Pace von 3:45 min/km.

Woran es liegt, keine AHnung? Vielleicht am leckeren Grillgeruch von den Leuten die neben dem Stadion auf dem Rasen grillen und picknicken, oder eher der Motivation durchs laufen in der Gruppe? Egal – so ist der aufkommende Lauffrust vom Dienstagtraining direkt im Keim erstickt 🙂

Die Trainingsdaten sehen aufgrund der Intervalle seltsam aus

Intervalltraining 09. Mai

Intervalltraining 09. Mai

Beim Auslaufen ist es dann bereits dunkel und die Leute im Seepark sind vom Grillen zum Bier trinken über gegangen 🙂

Frühling, Sonne….schwere Beine und ein wenig Lauffrust

Die Läufe letzte Woche direkt nach dem Urlaub liefen wirklich gut. Es fühlte sich locker an und war vom Tempo her gut, wenn man die zwei Wochen ohne ernsthaften Lauf bedenkt.

Gestern hatte es tolles Wetter, ganz entgegen der Vorhersage. Regen mit ab und an Sonne, so sollte das Wetter werden. Von Regen war jedoch zum Glück nichts zu sehen und es schien den ganzen Vormittag die Sonne und die Temperaturen waren so um 20 Grad.

Eigentlich ideales Laufwetter für ein lockeres Läufchen in der Mittagspause. Das dachte ich auch und wollte die große Runde, was so um die 13km sind, laufen. Die Strecke geht am Rheindamm entlang, durch den Rheinwald und über die Felder wieder zurück ins Büro.

Wenn man den Barfußlauf aus Sri Lanka nicht zählt, so ist es dieses Jahr das erste Mal, daß ich in kurzen hosen und T-Shirt laufe. Es fühlt sich wirklich toll an, Sonne, ein leichter Wind und die Beine fühlen sich auch gut an….leider änderte sich das schneller als mir lieb war…

Am Rheindamm einen Schwan beobachtet und neben einem Hausboot auf dem Rhein hergelaufen, so vergehen die ersten 6km ohne groß aufs Tempo zu achten. Das rächt sich dann aber schlagartig und von jetzt auf gleich, werden die Beine schwer und das Laufen fällt echt schwer.

Ich gönne mir eine 400m Gehpause und erhole mich etwas. Laufe wieder los, aber die Beine sind noch immer schwer und ich schnaufe auch mehr als gewohnt bei dem Tempo. Ich entscheide die Strecke abzukürzen und schiebe mit jedem Meter mehr Frust 🙂

Rundenzeiten

Rundenzeiten

Es gibt Tage an denen es nicht so läuft, hätte ich zwar letzte Woche erwartet, aber vielleicht waren auch die knapp 65km letzte Woche, als Wiedereinstieg zu viel.

Nach 11,68km komme ich wieder im Büro an und bin wirklich gefrustet. Dehnen, duschen, umziehen und den restlichen Arbeitstag irgendwie rum kriegen.

Strecke 08. Mai 2013

Strecke 08. Mai 2013

Es kann nur besser werden und ich hoffe nicht mehr all zu viele Trainingskilometer dieser Art hinter mich bringen zu müssen.

2012 review und ein frohes neues 2013

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 4.100 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 7 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Nach langer Zeit….

mal wieder ein paar Worte im Blog. Nach den USA lief einiges drunter und drüber..irgendwie war ich auf Tour von Arzt zu Arzt und nichts zu berichten.

Da jetzt diese Phase aber Geschichte ist, habe ich auch wieder etwas mehr Muse und will den Blog mal wieder aufleben lassen.

Mittlerweile ist dies aber Geschichte. In 27 Tagen fällt der Startschuß zum Halbmarathon in Köln. Meine zweite Teilnahme und natürlich will ich die 2:12:58 aus meiner Premiere im letzten Jahr unterbieten.

Das Training lief die letzten Woche eigentlich ganz gut. Am Sonntag war LongJog angesagt. 21km in 2 Stunden und 8 Minuten, bei lockerem Trainingstempo fand ich erstaunlich gut.

Strecke: 21.01 km
Dauer: 2h:08m:25s
∅ Geschw.: 6:07 Min./km
Max. Geschw.: 4:28 Min./km
Puls: 144 / 166
Schuhe: Brooks Trance 10

 

Habt einen schönen Tag

Bernd

 

 

Wiedereinstieg nach Laufpause – oder wenn der Long Jog zur Qual wird

Ja man liest es immer und überall, es dauert bis man wieder die Form vor einer Laufpause wieder erlangt. Das war mir auch klar. Ich dachte, okay drei Wochen Pause, in drei Wochen bist dann wieder auf dem Tempo vor der Pause.

Das aber neben dem Tempo auch die Kondition, also die Ausdauer völligst weg ist, damit hätte ich nicht gerechnet. Die 7-9km gingen schon gefühlt etwas an die Grenzen. Früher waren 15km Long Jog mit der Gruppe sehr entspannt und wirklich locker.

Bis 9km war dies auch am Sonntag der Fall. Dann aber kam der Einbruch. Konnte ich vorher das Temo noch auf ca. 5:45min/km halten, so ging es dann auf 06:00min/km runter. Für einen Long Jog prinzipiell noch okay. Jeder Kilometer wurde nun aber langsamer und ich musste mich immer mehr quälen. Detlev hat sich dann zu mir zurück fallen lassen und somit konnte ich mich nochmal bis km 12 „schleppen“. Dann war aber völligst die Luft raus und die letzten drei Kilometer waren im Schnitt mit 06:45min/km.

Deltev versuchte mich aufzubauen und meinte in 1-2 Wochen sollte ich schon wieder annähernd auf dem Niveau von vor dem Urlaub sein. Das wäre auch besser, da ich ja am 29.06. beim Emmendinger Stadtlauf mitlaufen werde.

Strecke: 15.09 km
Dauer: 1h:33m:14s
∅ Geschw.: 6:11 Min./km
Max. Geschw.: 4:05 Min./km
Puls: 171 / 184
Schuhe: Brooks Trance 10

Habt einen schönen Tag

Bernd