Große Bäume – große Stadt

Mariposa und somit auch der Yosemite Nationalpark lassen wir heute hinter uns. Nach der gestrigen Bärensichtung, wäre das auch nicht mehr zu toppen gewesen. Zwei Tage Natur liegen hinter uns.

Heute morgen gab es dann nach vielen lieben Glückwünschen, danke Euch hierfür, beim Frühstück wieder, wie bereits am ersten Morgen in Dallas, frische Waffeln. Dies ging zwar zu Lasten der Pancakes, da die Maschine den Geist aufgegeben hat, aber Waffeln finde ich leckerer. Danach auschecken und ab in Richtung Calaveras Big Trees State Park. Bei dem Park handelt es sich nicht, wie bei den bisherigen um einen National, sondern um einen State Park. Deshalb gilt auch der Annual Pass nicht und wir müssen 8$ für das Auto, als Eintritt, bezahlen.

Freut Ihr Euch schon auf viele tolle Fotos von Bäumen? Kann ich mir gut vorstellen, den ein oder anderen wollen wir Euch trotzdem zeigen. Ich denke die zwei größten sollten genügen, oder? Wer mehr sehen will, wenn wir wieder zu Hause sind, jederzeit gerne.

Gleich zu Beginn des ca. 2km langen Trails sieht man dieses beeindruckende Exemplar, dessen Stumpf man begehen kann.

Das Highlight des State Parks ist der Pioneer Cabin Tree.

Dann geht es in Richtung San Francisco. Eine gute Stunde vor San Francisco machen wir Halt an einem Aussichtspunkt – der Amerikaner würde sagen, this is awesome

Je näher wir San Francisco kommen, desto dichter wird der Verkehr und desto mehr Fahrspuren werden es. Im Vergleich zu Los Angeles ist es jedoch machbar – eher so wie Autofahren in Köln. Auf einmal dann eine Mautstelle – 6$ für die Überfahrt der Bay Bridge. Weiter geht es durchs Finanzviertel, bis wir dann die Lombardstreet und unser Hotel, das Lombard Motor Inn erreicht haben. Noch einmal um den Block weil das Navi, den von mir gehassten Spruch, das Ziel liegt links, mit Vorliebe dann ausspricht, wenn linksabbiegen verboten ist. Wieso kann keiner erfinden, das man so navigiert wird, daß das Ziel immer rechts liegt. Schnell eingecheckt und die Koffer auf die Zimmer.

Wir haben in einer Bewertung gelesen, das man sich ein Zimmer im dritten Stock, wegen der Aussicht und nach hinten liegend, wegen dem Strassenlärm, geben lassen soll. Bei der Reservierung haben wir das natürlich so angegeben und auch bekommen. Die Kombination aus drittem Stock und nach hinten funktioniert aber nicht wirklich. Wir haben eine Aussicht – die wir Euch morgen dann gerne mal zeigen. Es kann an den Renovierungsarbeiten liegen, aber wir schauen auf eine Wand. Aber es ist ruhig – und das Zimmer ist wirklich schön groß und liegt ca. 20 Minuten zu Fuss von Fisherman’s Wharf.

Dann geht’s raus. San Francisco erleben. Die Stadt hat wirklich einen einzigartigen Flair. Schwer zu beschreiben – New York ist geil, alles groß und riesig und dann die Gegensätze mit Greenwich Village. Hier ist alles, also das was wir bisher gesehen haben, also um die Lombard Street, wie das Greenwich Village in New York. Nur ist es nicht so laut und hektisch.

Unten am Meer angekommen, begegnen uns gleich ein paar Jogger. Noch ein weiter Pluspunkt für die Stadt. Unglaublich wie viel hier unten am Peer entlang joggen. Ich glaube das sollte ich die nächsten Tag auch mal machen. Dann der erste Blick auf Alcatraz

Blick nach links – die Golden Gate Bridge

 Angekommen an Fisherman’s Wharf

 Zur Feier des Tages gehen wir ins Rainforest Cafe essen. Ein Restaurant, welches einem Regenwald nachempfunden ist und super gut auch in den Europa Park passen würde. Ausser in den USA gibt es diese Art von Restaurant in Europa nur in London und in Paris.

Wal oder typischer Amerikanischer Durchschnitt XXXL

Pier 39 mit den Seelöwen ist das nächste Ziel

Pier 39 ist so wie eine Strandpromenade – Souvernirläden, Restaurants und andere Touristenläden wechseln sich ab. Wir finden einen Laden mit nicht gerade typischen Artikeln

Auf dem Weg zu Bubba Gump merken wir, das mittlerweile die Sonne am untergehen ist. Runter auf den Pier

Wieder hoch und bei Bubba Gump die Bank aus Forrest Gump fotografiert.

Dann geht es wieder zurück in Richtung Hotel. Bisher war New York meine absolute Lieblingsstadt – nach dem ersten Eindruck von San Francisco, könnte sich dies ändern.

Stay tuned

Bernd

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