Stars und Sterne in der Stadt der Engel

Wer erkennt den Film…

Jeden Morgen, wenn die Sonne über Los Angeles aufgeht, versammeln sich Hunderte Engel am Strand von Malibu. Das fahle Rot der Sonne bestrahlt den Morgentau und überzieht die zunächst in Grautöne gefaßte Szenerie mit buntem Leben. Während dieser kleinen Ewigkeit richten die Engel ihren Blick auf den Pazifik und betrachten schweigend das Naturschauspiel ­ dann kann ihr Arbeitstag beginnen.

Dieses himmlische Ritual zählt zu den schönsten Szenen des Films. Einer meiner Lieblingsfilme – „Stadt der Engel„. Wer hat es erkannt?

Langsam aber sicher neigten sich die Planungen dem Ende. Es galt nun Los Angeles zu planen. Wie auch schon in San Francisco stellte sich die Frage – in welchem Viertel sollen und wollen wir wohnen? Im Gegensatz zu San Francisco gibt es jedoch hier günstigere Unterkünfte – welche dann aber in nicht so empfehlenswerten Viertel liegen.

Wir sind bei der Suche nach Unterkünften auf das absolute Viertel gestossen – Inglewood – welches sogar in einem Video besungen wird. Ein absoluter Ohrwurm, der uns als erster Eindruck reichte und wir uns eine Unterkunft weit weg von Inglewood suchten.

Aber wo? Am Strand – Malibu, Venice Beach wäre toll – da ich da auch ein bisschen laufen gehen kann. Irgendwie überzeugt uns da aber nicht wirklich was – dann vielleicht bei den Filmstudios? Oh schau an – Sportmen’s Lodge Hotel in Studio City klingt klasse – und ein gutes Angebot gibt es auch. Drei Nächte bleiben und zwei bezahlen – würde uns für 3 Übernachtungen insgesamt 180€ kosten. Wir suchen noch ein bisschen rum – finden jedoch nichts vergleichbares und buchen es

Sportsmen passt von Namen her auch. Was mein Stadt der Engel ist, ist für Alex Desperate Housewives, welche in den Universal Studios gedreht werden.

Karten für die Universalstudios werden direkt auch gebucht. Wir entscheiden uns für den Front of the Line Pass, somit vermeiden wir die langen Warteschlangen an den beliebtesten Attraktionen. Kostet ein bisschen mehr – aber man will die Zeit in den USA ja nicht mit Schlange stehen verbringen.

Ansonsten steht der Walk of Fame und Beverly Hills als Pflichtprogramm natürlich fest.

Die Fahrstrecke wird mit etwas mehr als 300km wieder ein bisschen länger als die letzten zwei Tage

Auch im Detail sieht die Route entspannt aus.

To be continued

Bernd

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